Der Rolex Daytona Chronograph – die luxuriöse und schicke Wertanlage

Es gibt nicht viele Uhrenmarken, deren Wertsteigerung so fantastisch ist, als bei einer Rolex Uhr. Auf dem Uhrenmarkt, ist derzeit kein anderer Armbandchronograph so gefragt wie die Rolex „Daytona“. Zu Covid-19 Zeiten, welche einen plötzlichen Stopp der Produktion herbeiführte, wurde die Begehrlichkeit nach Rolex Stahluhren noch leidenschaftlicher und es kommt nicht selten vor, dass man für ungetragene Exemplare über 20.000 Euro bezahlt, jenseits der Warteliste. 

Es gibt wahrscheinlich keine rationale Erklärung, warum eine Rolex so beliebt ist, bei den Herren der Schöpfung. Möglicherweise liegt es am Rennsport, mit welchem der Schweizer Luxusuhrenhersteller schon sehr lange verbandelt ist.  

Mit einer Rolex können die Fahrer Durchschnittsgeschwindigkeiten ablesen und die verstrichene Zeit auf der tachymetrischen Lünette messen. Die Rolex „Daytona“ hat ihren Namen von einer kleinen Stadt in Florida, welche seit dem 20. Jahrhundert für Motorsport und Geschwindigkeit steht. 

Das eine Rolex wie „Daytona“, „Submariner“, oder eine „GMT Master II“, ein guter Kauf ist und man auf Dauer gesehen, ziemlich sicher kein Geld verliert, eher eine Wertsteigerung erwarten kann, wird einem jeder Uhrenexperte bestätigen. Vielleicht ist es ja gerade wieder die Analogie zum Auto, die eine Sport-Rolex so beliebt macht. Die für Autos geltende Regel, dass der erste Kilometer aus dem Hof des Händlers der teuerste ist, weil dieser erste Kilometer den Preis mindert, trifft auf eine Rolex Uhr nicht zu. 

Woher kommen jetzt dann die Wartelisten, wenn man eine neue Rolex bei einem Konzessionär seines Vertrauens erwerben möchte? Mit einer Warteliste ist gemeint, dass man in der Regel selbst bei einem Fachhändler, längere Zeit warten muss, bis man eine Rolex Uhr kaufen kann?

Ganz einfach, das Image eines Armbandchronographen von Rolex und die Wertsteigerung, haben sich bereits auch bei Menschen rumgesprochen, die noch nie affin für luxuriöse und schicke Rolex Uhren waren. Und da Rolex, dagegen auch nichts machen wird, wird es weiterhin bei den Konzessionären Wartelisten geben. 

Photo: Rolex

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