Ferretti-Konzern meldet einen Anstieg beim Einkauf von Yachten

Der CEO der Ferretti Group, Alberto Galassi verkündete auf einer Pressekonferenz auf der Bootsmesse in Düsseldorf, die vom 18. bis 26. Januar stattfand, dass der Ferretti-Konzern im Jahre 2019 deutlich mehr Yachten verkauft hat, als im Vorjahr. Der Anstieg liege bei rund 20%. Die Auftragswert für neue Boote lag rund bei 691 Millionen Euro in 2019.

Der italienische Mischkonzern meldete auch, dass er mit seiner Abteilung Wally in den Segel- und Außenbordmarkt einsteige. Das Unternehmen kündigte für 2020 bevorstehende Markteinführungen an, darunter die Riva 88 Folgore, Ferretti 500 und 48 Wallytender X. Auch die "TØ project"-Reihe für Pershing und die Ferretti 1000-Projekte werden entwickelt.

Laut Aussage der Ferretti-Group hat das Unternehmen in den letzten vier Jahren mehr als 222 (200 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Produkte investiert. Die aus den Investitionen resultierenden Markteinführungen machten etwa 90 Prozent des Umsatzes im Jahr 2018 aus.

Die Gruppe hatte sechs Boote auf der Interboot Düsseldorfer Messe, darunter die Pershing 7X, die ihre Weltpremiere feierte, und die Riva Dolceriva als Premiere für den deutschen Markt.

Photo by Ferretti-Group

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